Angaben gemäß § 5 DDG
JH-Management UG (haftungsbeschränkt)
Schanzenstr. 6a
82544 Egling
Deutschland
Vertreten durch:
Geschäftsführerin Jasmin Hildebrandt
Kontakt
Telefon:+49 15888 639027
E-Mail: [email protected]
Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht München
Handelsregisternummer: HRB 279312
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27a Umsatzsteuergesetz:
DE358290715
Verbraucherstreitbeilegung
Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
der JH-Management UG
haftungsbeschränkt
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge und Leistungen der:
JH-Management UG (haftungsbeschränkt)
Schanzenstr. 6a
82544 Egling
Deutschland
Vertreten durch die Geschäftsführerin:
Jasmin Hildebrandt
E-Mail: [email protected]
Website: aw-coaching.online
Handelsregister: [Amtsgericht und HRB-Nummer ergänzen]
USt-IdNr.: [falls vorhanden ergänzen]
Nachfolgend „Anbieter“, „wir“ oder „uns“ genannt.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen uns und unseren Kunden über Coaching-, Beratungs-, Trainings-, Ernährungs-, Online- und sonstige damit zusammenhängende Leistungen.
Sie gelten sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern, soweit in diesen AGB nicht ausdrücklich zwischen beiden unterschieden wird.
Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft überwiegend zu Zwecken abschließt, die weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können.
Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn wir ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt haben.
Die AGB werden dem Kunden vor Vertragsschluss zugänglich gemacht. Voraussetzung ihrer Einbeziehung ist insbesondere, dass der Kunde bei Vertragsschluss auf ihre Geltung hingewiesen wird, die Möglichkeit erhält, in zumutbarer Weise von ihrem Inhalt Kenntnis zu nehmen, und mit ihrer Geltung einverstanden ist.
Das entspricht der Einbeziehungslogik des § 305 Abs. 2 BGB.
Wir bieten insbesondere Online-Coaching sowie Fitness-, Ernährungs-, Lifestyle- und damit zusammenhängende Beratungs- und Betreuungsleistungen an.
Je nach gebuchtem Angebot können unsere Leistungen insbesondere Online-Beratung und Coaching, Analyse der Ausgangssituation, Zieldefinition, Ernährungsberatung, Trainingsberatung, Trainings- und Ernährungspläne, Fortschrittskontrollen, persönliche oder gruppenbezogene Betreuung, Videocalls sowie Zugang zu Apps, Communities, digitalen Inhalten und sonstigen Materialien umfassen.
Der konkrete und verbindliche Leistungsumfang, die Vergütung, die Vertragslaufzeit, der Leistungsbeginn sowie gegebenenfalls Verlängerungsbedingungen ergeben sich aus dem jeweiligen Vertrag bzw. dem vom Kunden gebuchten Angebot.
Leistungen, die dort nicht ausdrücklich vereinbart sind, sind nicht Bestandteil des Vertrages.
Online-Beratung und Coaching
Analyse der Ausgangssituation
Zieldefinition
Ernährungsberatung
Trainingsberatung
Erstellung oder Anpassung von Trainingsplänen
Erstellung oder Anpassung von Ernährungsplänen
Fortschrittskontrolle
persönliche Beratung per Video-Call, Telefon, Messenger oder E-Mail
Zugang zu digitalen Inhalten, Apps, Unterlagen oder Trainingsmaterialien
Betreuung über Virtuagym, GoHighLevel, Google Meet oder andere eingesetzte Systeme
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Buchungsseite, dem Beratungsgespräch, der Rechnung oder einer individuellen Vereinbarung.
Unsere Coaching-, Trainings- und Ernährungsleistungen stellen keine ärztliche Behandlung, medizinische Diagnose, Psychotherapie oder sonstige medizinische Heilbehandlung dar und ersetzen eine solche nicht.
Bei bestehenden Erkrankungen, Beschwerden, Verletzungen, Schwangerschaft, Essstörungen, Medikamenteneinnahme oder sonstigen gesundheitlichen Besonderheiten sollte vor Beginn oder Änderung eines Trainings- oder Ernährungsprogramms ärztlicher oder sonst geeigneter fachlicher Rat eingeholt werden.
Der Kunde ist verpflichtet, gesundheitliche Einschränkungen, die für die sichere Durchführung der vereinbarten Leistungen relevant sind, im erforderlichen Umfang mitzuteilen.
Bei akuten oder behandlungsbedürftigen gesundheitlichen Beschwerden ist eine entsprechend qualifizierte medizinische Fachperson zu konsultieren.
Wir erbringen die vereinbarten Coaching- und Beratungsleistungen nach Maßgabe des jeweiligen Vertrages.
Ein bestimmter persönlicher, körperlicher, gesundheitlicher oder sportlicher Erfolg, insbesondere eine bestimmte Gewichtsabnahme, Veränderung des Körperbildes oder Leistungssteigerung, wird nicht geschuldet, sofern ein solcher Erfolg nicht ausdrücklich als vertraglich geschuldete Leistung vereinbart wurde.
Die erzielbaren Ergebnisse hängen unter anderem von der individuellen Ausgangssituation, der Mitwirkung und Umsetzung des Kunden sowie weiteren individuellen Faktoren ab.
Die Darstellung unserer Leistungen auf Websites, Landingpages oder sonstigen Medien stellt, soweit nicht ausdrücklich anders angegeben, noch kein verbindliches Vertragsangebot dar.
Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde ein konkretes Angebot des Anbieters annimmt oder der Anbieter eine Buchung bzw. ein Angebot des Kunden ausdrücklich bestätigt.
Die Annahme kann insbesondere durch Unterzeichnung eines Vertrages, elektronische Annahme, Buchung über ein dafür vorgesehenes Buchungssystem oder eine sonstige eindeutige Annahmeerklärung erfolgen.
Vor Abschluss eines Fernabsatzvertrages mit einem Verbraucher werden die gesetzlich erforderlichen Verbraucherinformationen zur Verfügung gestellt.
Es gelten die im jeweiligen Vertrag bzw. gebuchten Angebot angegebenen Preise und Zahlungsbedingungen.
Die dort ausgewiesene Gesamtvergütung sowie gegebenenfalls vereinbarte Raten, wiederkehrende Zahlungen und deren Fälligkeit sind für den jeweiligen Vertrag maßgeblich.
Alle Preise verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer, soweit Umsatzsteuer anfällt und nicht ausdrücklich etwas anderes angegeben ist.
Die Zahlung erfolgt über die jeweils angebotenen Zahlungsmethoden und Zahlungsdienstleister.
Bei vereinbarter Ratenzahlung bleibt die vereinbarte Gesamtvergütung grundsätzlich geschuldet; zwingende gesetzliche Rechte des Kunden, insbesondere ein bestehendes Widerrufs- oder Kündigungsrecht, bleiben unberührt.
Gerät der Kunde mit einer fälligen Zahlung in Verzug, gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Soweit rechtlich zulässig und unter Berücksichtigung der jeweiligen Umstände können wir bei erheblichem Zahlungsverzug noch nicht erbrachte Leistungen bzw. Zugänge vorübergehend zurückhalten, bis die fällige Zahlung erfolgt.
Zwingende gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt.
Die anfängliche Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag bzw. gebuchten Angebot.
Soweit keine Verlängerung vereinbart wurde, endet ein zeitlich befristeter Vertrag grundsätzlich mit Ablauf der vereinbarten Vertragslaufzeit, ohne dass es einer ordentlichen Kündigung bedarf.
Soweit im jeweiligen Vertrag ausdrücklich eine automatische Verlängerung vereinbart wird, gelten die dort angegebenen Verlängerungsbedingungen und Preise unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben.
Bei Verbraucherverträgen werden automatische Vertragsverlängerungen nur im gesetzlich zulässigen Umfang vereinbart. Soweit sich ein Vertrag nach Ablauf der anfänglichen Vertragslaufzeit auf unbestimmte Zeit verlängert, kann der Verbraucher den verlängerten Vertrag entsprechend den gesetzlichen Vorgaben kündigen.
Eine ordentliche Kündigung während einer vereinbarten festen Vertragslaufzeit ist nur möglich, soweit dies im jeweiligen Vertrag vorgesehen oder gesetzlich vorgeschrieben ist.
Das Recht beider Parteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund sowie sonstige zwingende gesetzliche Kündigungsrechte bleiben unberührt.
Soweit auf einen Vertrag zwingende besondere gesetzliche Kündigungsvorschriften, insbesondere nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz, Anwendung finden, gehen diese abweichenden Regelungen vor.
Das ist wichtig, weil das FernUSG für erfasste Verträge eigene Kündigungsrechte vorsieht.
Individuell vereinbarte Coaching-, Beratungs- oder Videocall-Termine sind verbindlich.
Kann der Kunde einen individuell vereinbarten Termin nicht wahrnehmen, soll die Absage grundsätzlich mindestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgen.
Bei einer späteren Absage oder einem vom Kunden zu vertretenden Nichterscheinen kann der Termin als erbracht gelten, soweit dies unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalls angemessen und rechtlich zulässig ist.
Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden bzw. Aufwand entstanden ist.
Von uns aus wichtigem Grund abgesagte Termine werden nach Möglichkeit nachgeholt oder durch einen Ersatztermin ersetzt.
Der Kunde verpflichtet sich, die für die Durchführung des Coachings erforderlichen Angaben vollständig und wahrheitsgemäß zu machen.
Dies gilt insbesondere für Informationen, die für die sichere und vertragsgemäße Durchführung von Trainings-, Ernährungs- oder Coachingmaßnahmen erforderlich sind.
Der Kunde ist insbesondere für die eigene Umsetzung der Empfehlungen, die Beachtung eigener gesundheitlicher Grenzen, die rechtzeitige Mitteilung relevanter Veränderungen sowie die Wahrnehmung vereinbarter Termine verantwortlich.
Fehlende oder verspätete Mitwirkung kann die Durchführung und den Erfolg des Coachings beeinträchtigen.
Zwingende gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben hiervon unberührt.
Zur Durchführung unserer Leistungen können Apps, Videokonferenzsysteme, Kommunikationsdienste, Zahlungsanbieter und andere technische Plattformen eingesetzt werden.
Welche Plattformen konkret verwendet werden, kann sich abhängig vom jeweiligen Angebot und technischen Entwicklungen ändern.
Der Kunde ist grundsätzlich selbst dafür verantwortlich, die üblichen technischen Voraussetzungen wie Internetzugang, geeignetes Endgerät, Browser und gegebenenfalls erforderliche App-Zugänge bereitzuhalten.
Bei vorübergehenden technischen Störungen oder Ausfällen werden wir im zumutbaren Umfang darauf hinwirken, dass die vereinbarte Leistung anderweitig erbracht oder nachgeholt werden kann.
Zwingende gesetzliche Rechte des Kunden, insbesondere bei digitalen Produkten, bleiben unberührt.
Vom Anbieter bereitgestellte Trainingspläne, Ernährungspläne, Videos, Texte, Dokumente, Checklisten, Vorlagen und sonstige Materialien können urheberrechtlich oder anderweitig geschützt sein.
Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, erhält der Kunde daran ein einfaches, nicht übertragbares Recht zur persönlichen Nutzung im Rahmen des vereinbarten Vertragszwecks.
Eine Veröffentlichung, Weitergabe an Dritte, Vervielfältigung über den Vertragszweck hinaus oder gewerbliche Nutzung ist ohne entsprechende Berechtigung oder vorherige Zustimmung des Anbieters nicht gestattet.
Zwingende gesetzliche Nutzungsrechte bleiben unberührt.
Zugangsdaten zu nicht öffentlichen Bereichen, interne Coachingunterlagen und vertrauliche Informationen anderer Teilnehmer dürfen nicht ohne entsprechende Berechtigung an Dritte weitergegeben werden.
Insbesondere bei Gruppencoachings und Community-Angeboten ist die Privatsphäre anderer Teilnehmer zu respektieren.
Gesetzliche Offenlegungs-, Auskunfts- und sonstige zwingende Rechte und Pflichten bleiben unberührt.
Eine Aufzeichnung von Coaching-, Beratungs- oder Gruppencalls erfolgt nur, wenn hierfür eine ausreichende rechtliche Grundlage besteht und erforderliche Einwilligungen der betroffenen Personen eingeholt wurden.
Teilnehmer dürfen Gespräche oder Calls ebenfalls nur aufzeichnen, wenn dies rechtlich zulässig ist und erforderliche Zustimmungen vorliegen.
Soweit eine Einwilligung Grundlage der Verarbeitung ist, kann diese nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Im Rahmen des Coachings können – abhängig vom jeweiligen Angebot – personenbezogene Daten wie Körperdaten, Gewicht, Maße, Fotos, Trainings- und Ernährungsdaten sowie gegebenenfalls Gesundheitsdaten verarbeitet werden.
Personenbezogene Daten werden ausschließlich nach Maßgabe der geltenden Datenschutzvorschriften verarbeitet.
Soweit für die Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten eine ausdrückliche Einwilligung erforderlich ist, wird diese gesondert eingeholt.
Weitere Informationen insbesondere zu Verantwortlichem, Verarbeitungszwecken, Rechtsgrundlagen, Empfängern, Speicherdauer und Betroffenenrechten ergeben sich aus unserer jeweils aktuellen Datenschutzerklärung:
Die vertragsbezogene Kommunikation kann über die im Rahmen des Vertragsverhältnisses vereinbarten bzw. angegebenen Kommunikationswege erfolgen, insbesondere per E-Mail, Telefon, SMS, Messenger oder über eingesetzte Coachingplattformen.
Werbliche Kommunikation erfolgt nur, soweit hierfür eine gesetzliche Grundlage besteht oder eine erforderliche Einwilligung erteilt wurde.
Erteilte Einwilligungen können jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden.
Verbrauchern steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und Fernabsatzverträgen grundsätzlich das gesetzliche Widerrufsrecht zu, soweit keine gesetzliche Ausnahme besteht.
Die Bedingungen, Fristen und das Verfahren zur Ausübung des Widerrufsrechts ergeben sich aus der gesonderten Widerrufsbelehrung. Dem Verbraucher wird außerdem das gesetzlich vorgesehene Muster-Widerrufsformular zur Verfügung gestellt.
Verlangt der Verbraucher ausdrücklich, dass wir bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Erbringung einer Dienstleistung beginnen, gelten hinsichtlich eines möglichen Wertersatzes und eines etwaigen Erlöschens des Widerrufsrechts die gesetzlichen Vorschriften.
Eine hierfür erforderliche ausdrückliche Erklärung des Verbrauchers wird, soweit erforderlich, gesondert vom Vertrag bzw. von diesen AGB eingeholt.
Das ist gegenüber eurem bisherigen Punkt wichtig: Das Widerrufsrecht einer Dienstleistung erlischt nicht pauschal dadurch, dass ihr „angefangen“ habt. Außerdem muss über einen möglichen Wertersatz ordnungsgemäß informiert werden. Gesetze im Internet
Zusätzlich außerhalb dieser AGB erforderlich: die tatsächlich ausgefüllte Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular.
Es gelten die gesetzlichen Mängel- und Gewährleistungsrechte.
Soweit der Vertrag digitale Produkte, digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen umfasst und die hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften Anwendung finden, bleiben die entsprechenden gesetzlichen Rechte des Kunden unberührt.
Vorübergehende technisch bedingte Einschränkungen allein stellen nicht zwingend einen Mangel dar. Wir werden auftretende technische Probleme, soweit sie unserem Verantwortungsbereich zuzurechnen sind, innerhalb eines angemessenen und zumutbaren Rahmens beheben.
Wir haften unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei schuldhafter Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.
Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten nicht, soweit eine Haftung aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften besteht.
Zur Durchführung unserer Leistungen können externe technische Dienstleister und Plattformen eingesetzt werden.
Wir haften für eigenes Verhalten sowie für Personen und Unternehmen, deren Verhalten uns gesetzlich zugerechnet wird, nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften und der Haftungsregelungen dieser AGB.
Für Umstände, die ausschließlich außerhalb unseres Verantwortungs- und Einflussbereichs liegen, haften wir nur, soweit eine gesetzliche Haftung besteht.
Datenschutzrechtliche Informationen zum Einsatz externer Dienstleister ergeben sich aus unserer Datenschutzerklärung.
Unsere Angebote sind je nach konkreter Ausgestaltung auf Coaching, Beratung, Begleitung sowie Trainings- und Ernährungsunterstützung ausgerichtet.
Soweit ein konkretes Angebot die gesetzlichen Voraussetzungen des Fernunterrichts im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes erfüllt, gelten die zwingenden Bestimmungen des Fernunterrichtsschutzgesetzes. Erforderliche Zulassungen werden in diesem Fall vor Durchführung des betreffenden zulassungspflichtigen Angebots eingeholt.
Zwingende Rechte eines Teilnehmers nach dem Fernunterrichtsschutzgesetz können durch diese AGB nicht ausgeschlossen oder eingeschränkt werden.
Das ist bewusst vorsichtig formuliert. Entscheidend ist nicht, wie ihr das Angebot „Coaching“ nennt, sondern wie es tatsächlich ausgestaltet ist. § 1 FernUSG stellt insbesondere auf entgeltliche Vermittlung von Kenntnissen/Fähigkeiten bei überwiegender räumlicher Trennung und Überwachung des Lernerfolgs ab. Gesetze im Internet
Wir können eingesetzte Tools, Plattformen, organisatorische Abläufe oder einzelne Modalitäten der Leistungserbringung ändern, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
Der vereinbarte wesentliche Leistungsumfang darf dadurch nicht einseitig zum Nachteil des Kunden verändert werden.
Zwingende gesetzliche Rechte des Kunden bleiben unberührt.
Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Vertragssprache ist Deutsch.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Ist der Kunde Verbraucher und hat seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem anderen Staat, bleiben zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates seines gewöhnlichen Aufenthalts unberührt, soweit diese aufgrund der anwendbaren gesetzlichen Bestimmungen nicht durch Rechtswahl ausgeschlossen werden können.
Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Vorschriften über die gerichtliche Zuständigkeit.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, kann – soweit gesetzlich zulässig – der Geschäftssitz des Anbieters als Gerichtsstand vereinbart werden.
Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen, soweit keine gesetzliche Verpflichtung zur Teilnahme besteht.
Dieser Hinweis ist grundsätzlich passend, wenn ihr tatsächlich nicht teilnehmen wollt. § 36 VSBG verlangt bei Unternehmen, die unter die Informationspflicht fallen, eine klare Information über Teilnahmebereitschaft bzw. -pflicht; Unternehmen mit höchstens zehn Beschäftigten zum 31. Dezember des Vorjahres sind von der Informationspflicht nach § 36 Abs. 1 Nr. 1 ausgenommen. Nach Entstehen einer nicht beigelegten Verbraucherstreitigkeit kann § 37 VSBG allerdings zusätzliche Informationspflichten auslösen. Gesetze im Internet
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon grundsätzlich unberührt.
An die Stelle einer unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.
Stand: Juni 2026
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.